IIoT Lab (VR)

IIoT Lab (VR)

Steckbrief

Name:
IIoT Lab (VR)

Bereich:
Datenvisualisierung; Digitalisierung

Technologien:
VR & Desktop App

Mit:
MANN PLUS HUMMEL Logo
Weltmarktführer in Filtertechnologie

Basis-Technologien

Multiuser VR

Mit unserer Anwendung können mehrere Nutzer zeitgleich das virtuelle Lab benutzen um gemeinsam Prozesse zu testen.
Mit Hilfe einer Zwei-Rechner-Konfiguration aus dem Hause Schenker, sorgen wir für optimale Leistung.

IoT Lab

Um interne Prozesse zu optimieren unterhält MANN+HUMMEL verschiedene IoT Labore. Dort werden Projekte getestet, bevor sie im großen Stil umgesetzt werden.

Virtual Lab

Wir haben eines der realen IoT Labore von MANN+HUMMEL virtuell umgesetzt, um sie in eine VR-Anwendung einzubetten. Mit Hilfe von VR können verschiedene Elemente einer schematischen Produktionslinie virtuell angepasst werden.

 

MANN+HUMMEL

Der Weltmarktführer in Filtertechnologie glänzt seit 75 Jahren Mann+Hummel durch stetige Innovation.

Wissenswertes

Virtual Coils

Virtual Coils

Steckbrief

Name:
Virtual Coils

Bereich:
Datenvisualisierung; Digitalisierung

Technologien:
Mobile App

Mit:

logo of thyssenkrupp

Basis-Technologien

Virtual Coils

Die Herausforderung von thyssenkrupp zum
„Beyond Conventions“:
3D-Visualisierung von Stahlrollen (Coils)


Eine perfekte Herausforderung für uns !

Beyond Conventions 2018

Nach einem kurzen knackigen 7-Minuten Pitch vor versammeltem Publikum, einer spannenden Frage-Antwort-Runde und kurzer Bedenkzeit der Challenge-Owner standen wir als Sieger der Virtual-Coils-Challenge fest.

Nach erfolgreichen Meetings mit dem thyssenkrupp Team konnten wir einen schlanken Prototypen der Anwendung bauen, in dem alle notwendigen Features enthalten sind.

Unsere Lösung

500 Messreihen werden für jede Coil benötigt, diese umfangreichen Datenmengen stellten ein Problem für die mobile Anwendung dar.
Durch das Konvertieren der Daten in Bilder und das anschließende Auslesen, konnten wir diese Herausforderung meistern.

Mit Wisch-Bewegung kann das 2-3km lange Stahlband unter die Lupe genommen werden.

Wissenswertes

Truckloading Challenge

Truckloading Challenge

Steckbrief

Name:
Truckloading Challenge – Reloaded

Bereich:
Visualisierung; Logistik; Optimierung

Technologien:
AR mobile App + VR Desktop App

Mit:
inola Logo

Basis-Technologien

Beyond Conventions 2018

Zur Beyond Conventions 2018 haben wir, neben der Virtual Coils Challenge, auch unsere Lösung für die Truck Loading Challenge, bei der es darum ging die Beladungs- und Streckenplanung für LKWs zu optimieren, eingereicht.

Im späteren Verlauf erarbeiteten wir gemeinsam mit unserer vorherigen Konkurrenz Inola eine Lösung.

Concept

Nach dem Motto: Gut dargestellte Sachverhalte lassen sich besser evaluieren und nutzen.

Vorhandene Daten und Informationen, zogen wir über eine Schnittstelle via MAkit ins VTL bzw. eine entsprechende Engine und stellten diese kombiniert dar um dann verschiedene Optionen vergleichen zu können.

Ein Teil der Evaluierung sollte mit AR und VR Technologie noch greifbarer durchgeführt werden um frühzeitig Schwachstellen in der Planung erkennen zu können.

VR, AR und Desktop

Gemeinsam mit  Inola haben wir eine Schnittstelle definiert um die Daten austauschen zu können. Die optimierten Datensätze, die von Inola kamen, haben wir über unser MAKit nicht nur in eine VR Applikation, sondern auch in AR Anwendung eingespeist.

In VR kann der Nutzer die Ladung in einen stilisierten LKW laden. Währenddessen kann zeitgleich an einem Smartphone in einer AR-App verfolgt werden, wie gut/effizient die manuelle Beladung im Vergleich zur vorher berechneten Beladung ist.

Advanced Optimization Core

Unsere österreichischen Freunde von inola sind absolute Experten in den Bereichen Optimierung und Planung von z.B. Verpackungen, Beladungen und Lieferrouten.
Der von inola entwickelte Advanced Optimization Core ist in der Lage selbst komplizierte Aufgaben schnell und zuverlässig zu lösen.

 

Wissenswertes

Hochregallager

Hochregallager

Steckbrief

Name:
Hochregallager

Bereich:
Visualisierung; Multimedia

Technologien:
VR Desktop App

Mit:

Basis-Technologien

Ansatz

Für eine Messepräsentation für einen Kunden von Teampenta sollten verschiedene – zum Teil bereits vorhandene – Medien kombiniert werden um eine einheitliche und konsistente Anwendung geschaffen werden.
Die verschiedenen Medien sollten vielseitige und unterschiedliche Einblicke in die Abläufe eines Hochregallagers bieten. Dabei sollten neben herkömmlichen 2D Inhalten vorwiegend 360°-Inhalte genutzt werden, damit der Nutzer sich in VR komplett umschauen kann.

teampenta

Lothar Hötger, der Inhaber von teampenta, hat es treffend so formuliert:
„Während die Welt spekuliert, was die Zukunft bringen wird, arbeiten unsere Strategen, Designer und Technologieexperten Tag für Tag, um aufkommende Technologien zu testen und einzusetzen – beispielsweise künstliche Intelligenz, virtuelle Realität, Portale oder automatisierte Vertriebs- und Serviceprozesse.“

Mehr können wir da nicht hinzufügen. Außer eventuell, dass es uns immer wieder eine Ehre und Freude ist mit teampenta zu arbeiten.

Ablauf

Das Team von teampenta, unter der Leitung von Sebastian Jahrmarkt, hat sich unter anderem um die Aufnahmen der 360° Bilder, Videos und weiterer medialler Inhalte gekümmert.

Währenddessen haben wir uns daran gemacht alles nötigen Dinge vorzubereiten um die Inhalte ohne größere Probleme in eine auf UE4 basierende Anwendung gießen zu können.

Ergebnis

Am Ende der gemeinsamen Entwicklung mit teampenta stand eine umfangreiche VR-Anwendung. 

Der Nutzer kann in verschiedenen Szenen, die aus 360° Bildern und Videos oder in 3D nachgebauten Objekten bestehen, die verschiedenen Bereiche des Hochregallagers erkunden.

Wissenswertes

MC3

MC3

Steckbrief

Name:
MC3 – Modular Civilian Command Center

Bereich:
KRITIS

Technologien:
Desktop & Mobile App

Mit:

Basis-Technologien

KRITIS

Als „Kritische Infrastrukturen“ (kurz: KRITIS) bezeichnet man Industrien, Anlagen und Systeme bzw. Teile davon, die für die Aufrechterhaltung der grundlegenden, gesellschaftlichen Funktionen, der medizinischen Versorgung, der Stromversorgung usw. notwendig sind.

Problematik

Sollte es zu Notfällen kommen zählt bekanntlich jede Sekunde um eine Entscheidung zu treffen. Dazu werden die aktuellesten Informationen benötigt. Hierbei müssen Dinge wie Parallelkommunikation und ein Überangebot an Informationen berücksichtigt werden, da diese sonst fatale Folgen haben können.

Neue Sensoriken und Systeme bieten zwar viele Vorteile bergen aber die Gefahr in sich, dass sie einen zu großen Overhead mit sich bringen.

Fachliche Unterstützung

Um möglichst effektiv auf die Belange in diesem bis dato für uns noch teilweise unbekannten Bereiches eingehen zu können haben wir uns fachliche Unterstützung gesucht. Und dabei das Team von tiefdunklesweiss rund um Andreas Hartmann schätzen lernen dürfen.

Umsetzung

Basierend auf unserer modularen Technologie-Plattform MAKit haben wir die Kernanwendung von MC3 gebaut. Enthalten waren unteranderem; ein Karten-Modul mit verschiedenen Informations-Overlays, ein Assetmanagment-Modul, GPS-Modul und einige Dinge mehr.

Ergebnis

Am Ende der gemeinsamen Projektphase mit dem Team von „TDW“ stand ein vollfunktionsfähiger Prototyp, der nun durch verschiedene Erprobungsrunden geht um gemeinsam mit Fachkräften evaluiert und erweitert zu werden.

Wissenswertes